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Pendlersaldo Eime

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort minus am Wohnort je 1.000 Einwohner (Stichtag 30. Juni, Statsray-Berechnung) · Ein- minus Auspendler je 1.000 Einwohner · Eime

Quelle
Bundesagentur für Arbeit / Statistische Ämter, Statsray-Berechnung (GENESIS 13111-0001 und Regionaldatenbank 13111-02-02-5)
Region
Eime, Niedersachsen
Rhythmus
jährlich (Stichtag 30. Juni)

Pendlersaldo Eime im Vergleich

Mit −46,1 liegt Eime auf Platz 3 von 20 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Hildesheim – ein vergleichsweise hoher Wert. Der Bundesschnitt liegt bei 3,0 – Eime liegt damit 1.638 % darunter.

Der höchste Wert seit 30. Juni 2011 wurde am 30. Juni 2025 erreicht (−46,1), der niedrigste am 30. Juni 2011 (−136,4).

Pendlersaldo: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Hildesheim

Rang Stadt / Gemeinde Balken Pendlersaldo
1 Hildesheim 150,9
2 Alfeld (Leine) 38,7
3 Eime −46,1
4 Sarstedt −60,6
5 Gronau (Leine) −102,8
6 Lamspringe −108,6
7 Elze −118,0
8 Bad Salzdetfurth −133,2
9 Bockenem −161,0
10 Harsum −185,1
11 Giesen −211,8
12 Diekholzen −228,8
13 Freden (Leine) −241,0
14 Holle −246,4
15 Nordstemmen −251,9
16 Duingen −272,6
17 Söhlde −295,8
18 Schellerten −311,5
19 Algermissen −334,1
20 Sibbesse −379,9

Stand: 30. Juni 2025. Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort minus am Wohnort je 1.000 Einwohner (Stichtag 30. Juni, Statsray-Berechnung). Welche Orte sind Arbeitsplatz, welche Wohnort? Der Pendlersaldo zeigt für jede Stadt und Gemeinde, ob mehr Menschen zur Arbeit ein- als auspendeln. Für Deutschland insgesamt arbeiten rund 250.000 Menschen mehr im Land, als hier beschäftigt wohnen – vor allem Grenzpendler aus Nachbarstaaten. Das sind 3 je 1.000 Einwohner.

Grundlage ist die Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit zum Stichtag 30. Juni. Am Arbeitsort zählt, wo jemand arbeitet, am Wohnort, wo er wohnt. Gezählt werden sozialversicherungspflichtig Beschäftigte – ohne Beamte, Selbstständige und Minijobber.

Der Pendlersaldo ist die Differenz aus Beschäftigten am Arbeitsort und am Wohnort, bezogen auf 1.000 Einwohner. Ein positiver Wert heißt: Es pendeln mehr Menschen zur Arbeit ein als aus. Statsray-Berechnung aus amtlichen Daten.

Quelle
Bundesagentur für Arbeit / Statistische Ämter, Statsray-Berechnung, GENESIS 13111-0001 und Regionaldatenbank 13111-02-02-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Pendlersaldo in Eime?

Der Pendlersaldo in Eime lag am 30. Juni 2025 bei −46,1. Am 30. Juni 2024 waren es −67,9 – ein Anstieg um 21,8. Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (30. Juni 2011).

Wie schneidet Eime im Vergleich ab?

Mit −46,1 liegt Eime auf Platz 3 von 20 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Hildesheim – ein vergleichsweise hoher Wert. Der Bundesschnitt liegt bei 3,0 – Eime liegt damit 1.638 % darunter.

Wie hat sich der Pendlersaldo in Eime entwickelt?

Am 30. Juni 2011 lag der Wert bei −136,4, am 30. Juni 2025 bei −46,1 – ein Anstieg um 90,2.