Zum Inhalt springen
DE

Pendlersaldo Seefeld

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort minus am Wohnort je 1.000 Einwohner (Stichtag 30. Juni, Statsray-Berechnung) · Ein- minus Auspendler je 1.000 Einwohner · Seefeld

Quelle
Bundesagentur für Arbeit / Statistische Ämter, Statsray-Berechnung (GENESIS 13111-0001 und Regionaldatenbank 13111-02-02-5)
Region
Seefeld, Bayern
Rhythmus
jährlich (Stichtag 30. Juni)

Pendlersaldo Seefeld im Vergleich

Mit 77,3 liegt Seefeld auf Platz 4 von 14 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Starnberg – ein vergleichsweise hoher Wert.

Der höchste Wert seit 30. Juni 2011 wurde am 30. Juni 2016 erreicht (125,0), der niedrigste am 30. Juni 2021 (58,5).

Pendlersaldo: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Starnberg

Rang Stadt / Gemeinde Balken Pendlersaldo
1 Weßling 756,5
2 Starnberg 109,3
3 Inning a.Ammersee 77,7
4 Seefeld 77,3
5 Gilching 52,8
6 Krailling 14,2
7 Andechs −46,6
8 Tutzing −53,6
9 Pöcking −82,4
10 Gauting −84,6
11 Herrsching a.Ammersee −86,5
12 Feldafing −106,0
13 Berg −129,7
14 Wörthsee −157,7

Stand: 30. Juni 2025. Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort minus am Wohnort je 1.000 Einwohner (Stichtag 30. Juni, Statsray-Berechnung). Welche Orte sind Arbeitsplatz, welche Wohnort? Der Pendlersaldo zeigt für jede Stadt und Gemeinde, ob mehr Menschen zur Arbeit ein- als auspendeln. Für Deutschland insgesamt arbeiten rund 250.000 Menschen mehr im Land, als hier beschäftigt wohnen – vor allem Grenzpendler aus Nachbarstaaten. Das sind 3 je 1.000 Einwohner.

Grundlage ist die Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit zum Stichtag 30. Juni. Am Arbeitsort zählt, wo jemand arbeitet, am Wohnort, wo er wohnt. Gezählt werden sozialversicherungspflichtig Beschäftigte – ohne Beamte, Selbstständige und Minijobber.

Der Pendlersaldo ist die Differenz aus Beschäftigten am Arbeitsort und am Wohnort, bezogen auf 1.000 Einwohner. Ein positiver Wert heißt: Es pendeln mehr Menschen zur Arbeit ein als aus. Statsray-Berechnung aus amtlichen Daten.

Quelle
Bundesagentur für Arbeit / Statistische Ämter, Statsray-Berechnung, GENESIS 13111-0001 und Regionaldatenbank 13111-02-02-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Pendlersaldo in Seefeld?

Der Pendlersaldo in Seefeld lag am 30. Juni 2025 bei 77,3. Am 30. Juni 2024 waren es 104,4 – ein Rückgang um 27,1. Im Durchschnitt seit 2011 lag der Wert bei 91,4.

Wie schneidet Seefeld im Vergleich ab?

Mit 77,3 liegt Seefeld auf Platz 4 von 14 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Starnberg – ein vergleichsweise hoher Wert.

Wie hat sich der Pendlersaldo in Seefeld entwickelt?

Am 30. Juni 2011 lag der Wert bei 77,2, am 30. Juni 2025 bei 77,3 – ein Anstieg um 0,1.