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SGB-II-Quote Schleswig-Holstein

Leistungsberechtigte nach dem SGB II (Grundsicherungsgeld, früher Bürgergeld/Hartz IV) in Prozent der Bevölkerung bis zur Regelaltersgrenze · Anteil der Bevölkerung bis zur Altersgrenze mit Grundsicherung · Schleswig-Holstein

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI-S-04)
Region
Schleswig-Holstein
Rhythmus
jährlich

SGB-II-Quote in Schleswig-Holstein im Vergleich

In Kiel, der größten Stadt des Landes, liegt der Wert bei 12,6 % – Platz 1 von 15 Kreisen und kreisfreien Städten im Land. Seit 2011 ist der Wert in Schleswig-Holstein um 1,3 Prozentpunkte gesunken; seit 2011 ging es im Land am stärksten nach oben im Landkreis Pinneberg (+0,7 Prozentpunkte), am schwächsten in Lübeck (−4,6 Prozentpunkte).

Höchster Wert
9,9 % (2017)
Niedrigster Wert
8,0 % (2021)
Daten seit
2011

SGB-II-Quote in allen Bundesländern

SGB-II-Quote nach Bundesland, 2025
RangBundeslandBalkenWert
1 Bremen 16,2 %
2 Berlin 14,5 %
3 Hamburg 11,7 %
4 Nordrhein-Westfalen 10,6 %
5 Saarland 10,2 %
6 Sachsen-Anhalt 10,2 %
7 Mecklenburg-Vorpommern 9,0 %
8 Schleswig-Holstein 8,2 %
9 Hessen 8,0 %
10 Niedersachsen 8,0 %
11 Sachsen 8,0 %
12 Brandenburg 7,2 %
13 Thüringen 7,2 %
14 Rheinland-Pfalz 6,8 %
15 Baden-Württemberg 5,4 %
16 Bayern 4,2 %

Stand: 2025 · Deutschland insgesamt: 8,1 % · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI-S-04

Methodik & Definition

Messgröße
Leistungsberechtigte nach dem SGB II (Grundsicherungsgeld, früher Bürgergeld/Hartz IV) in Prozent der Bevölkerung bis zur Regelaltersgrenze
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Tabelle AI-S-04
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0