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Sichteinlagen der privaten Haushalte Deutschland

Täglich fällige Einlagen (Girokonten, Tagesgeldkonten) privater Haushalte in Deutschland am Quartalsende, in Milliarden Euro · Bestand in Mrd. Euro

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Quelle
Deutsche Bundesbank (BBAF3.Q.F22.S1M.DE.S1.W0.LE.N._X.B)
Region
Deutschland
Rhythmus
vierteljährlich
Grafik

Einordnung

Das ist der höchste Wert seit Beginn der Zeitreihe (1. Quartal 1999). Im Durchschnitt seit 1999 lag der Wert bei 965,0 Mrd. €.

Die Statistik zeigt, wie viel Geld die privaten Haushalte in Deutschland auf Giro- und Tagesgeldkonten liegen haben – also jederzeit verfügbares Geld, das meist kaum oder gar nicht verzinst wird.

Methodik & Definition

Grundlage ist die Gesamtwirtschaftliche Finanzierungsrechnung der Deutschen Bundesbank. Sie weist vierteljährlich aus, welche Forderungen und Verbindlichkeiten die privaten Haushalte einschließlich der privaten Organisationen ohne Erwerbszweck (Vereine, Kirchen, Stiftungen) gegenüber allen anderen Sektoren haben. Erfasst sind Bestände am Quartalsende in Milliarden Euro.

Zu den Sichteinlagen zählen alle Guthaben, über die ohne Kündigung verfügt werden kann, vor allem Girokonten und Tagesgeld. Festgeld, Sparbücher und Bausparguthaben gehören zu den sonstigen Einlagen.

Quelle & Daten

Messgröße
Täglich fällige Einlagen (Girokonten, Tagesgeldkonten) privater Haushalte in Deutschland am Quartalsende, in Milliarden Euro
Quelle
Deutsche Bundesbank, Datensatz BBAF3.Q.F22.S1M.DE.S1.W0.LE.N._X.B
Lizenz der Daten
Deutsche Bundesbank – Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet
Rhythmus
vierteljährlich

Zitiert in unseren Analysen

Diese Artikel verwenden die Statistik als Quelle.