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Sterbefälle je 1.000 Einwohner Biebertal

Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · rohe Sterberate · Biebertal

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Biebertal, Hessen
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Biebertal im Vergleich

Landesweit steht Biebertal in Hessen auf Platz 124 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Baunatal (13,9) und Oberaula (13,9); das sind 15 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024). Seit 2011 ist der Wert in Biebertal um 41,2 % gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Gießen Platz 5 von 18 Gemeinden, zwischen Grünberg (+44,7 %) und Allendorf (Lumda) (+30,7 %).

Höchster Wert
13,9 (2025)
Niedrigster Wert
9,5 (2013)
Daten seit
2011

Sterbefälle je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Gießen

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle je 1.000 Einwohner
1 Rabenau 14,3
2 Lollar 14,3
3 Biebertal 13,9
4 Fernwald 13,4
5 Heuchelheim a. d. Lahn 13,3
6 Grünberg 13,3
7 Staufenberg 13,3
8 Pohlheim 13,2
9 Hungen 13,0
10 Allendorf (Lumda) 12,2
11 Laubach 12,0
12 Wettenberg 11,8
13 Reiskirchen 11,5
14 Buseck 11,5
15 Langgöns 11,3
16 Lich 11,3
17 Linden 9,2
18 Gießen 8,6

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Gestorbenen je 1.000 Einwohner in Biebertal?

Mit 13,9 liegt Biebertal auf Platz 3 von 18 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Gießen; im Landkreis Gießen liegen nur Rabenau (14,3) und Lollar (14,3) höher. Landesweit steht Biebertal in Hessen auf Platz 124 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Baunatal (13,9) und Oberaula (13,9); das sind 15 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024).