Zum Inhalt springen
DE

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Fernwald

Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · rohe Sterberate · Fernwald

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Fernwald, Hessen
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Fernwald im Vergleich

Landesweit steht Fernwald in Hessen auf Platz 150 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Weinbach (13,4) und Bebra (13,4); das sind 11 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024). Seit 2011 ist der Wert in Fernwald um 1,4 % gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Gießen Platz 15 von 18 Gemeinden, zwischen Gießen (+1,8 %) und Linden (−4,6 %).

Höchster Wert
13,5 (2017)
Niedrigster Wert
9,6 (2013)
Daten seit
2011

Sterbefälle je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Gießen

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle je 1.000 Einwohner
1 Rabenau 14,3
2 Lollar 14,3
3 Biebertal 13,9
4 Fernwald 13,4
5 Heuchelheim a. d. Lahn 13,3
6 Grünberg 13,3
7 Staufenberg 13,3
8 Pohlheim 13,2
9 Hungen 13,0
10 Allendorf (Lumda) 12,2
11 Laubach 12,0
12 Wettenberg 11,8
13 Reiskirchen 11,5
14 Buseck 11,5
15 Langgöns 11,3
16 Lich 11,3
17 Linden 9,2
18 Gießen 8,6

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Gestorbenen je 1.000 Einwohner in Fernwald?

Mit 13,4 liegt Fernwald auf Platz 4 von 18 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Gießen; im Landkreis Gießen liegen nur Rabenau, Lollar und Biebertal höher. Landesweit steht Fernwald in Hessen auf Platz 150 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Weinbach (13,4) und Bebra (13,4); das sind 11 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024).