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Sterbefälle je 1.000 Einwohner Kremmen

Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · rohe Sterberate · Kremmen

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Kremmen, Brandenburg
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Kremmen im Vergleich

Landesweit steht Kremmen in Brandenburg auf Platz 137 von 264 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Kolkwitz (13,6) und Dreetz (13,5); das sind 12 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024). Seit 2011 ist der Wert in Kremmen um 28,5 % gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Oberhavel Platz 8 von 16 Gemeinden, zwischen Liebenwalde (+30,2 %) und Leegebruch (+20,1 %).

Höchster Wert
15,8 (2021)
Niedrigster Wert
8,9 (2018)
Daten seit
2011

Sterbefälle je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Oberhavel

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle je 1.000 Einwohner
1 Zehdenick 18,6
2 Stechlin 17,4
3 Liebenwalde 16,7
4 Fürstenberg/Havel 16,6
5 Hennigsdorf 15,5
6 Hohen Neuendorf 14,7
7 Kremmen 13,5
8 Gransee 13,0
9 Velten 12,8
10 Oranienburg 12,2
11 Löwenberger Land 11,7
12 Leegebruch 11,3
13 Oberkrämer 10,2
14 Glienicke/Nordbahn 8,1
15 Birkenwerder 7,9
16 Mühlenbecker Land 7,9

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Gestorbenen je 1.000 Einwohner in Kremmen?

Mit 13,5 liegt Kremmen auf Platz 7 von 16 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Oberhavel; zwischen Hohen Neuendorf (14,7) und Gransee (13,0). Landesweit steht Kremmen in Brandenburg auf Platz 137 von 264 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Kolkwitz (13,6) und Dreetz (13,5); das sind 12 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024).