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Sterbefälle je 1.000 Einwohner Stechlin

Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · rohe Sterberate · Stechlin

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Stechlin, Brandenburg
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Stechlin im Vergleich

Landesweit steht Stechlin in Brandenburg auf Platz 62 von 264 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Bad Saarow (17,5) und Schlieben (17,3); das sind 44 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024). Seit 2011 ist der Wert in Stechlin um 50,5 % gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Oberhavel liegen nur Glienicke/Nordbahn (+58,3 %) und Oberkrämer (+52,1 %) höher.

Höchster Wert
20,7 (2023)
Niedrigster Wert
7,5 (2012)
Daten seit
2011

Sterbefälle je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Oberhavel

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle je 1.000 Einwohner
1 Zehdenick 18,6
2 Stechlin 17,4
3 Liebenwalde 16,7
4 Fürstenberg/Havel 16,6
5 Hennigsdorf 15,5
6 Hohen Neuendorf 14,7
7 Kremmen 13,5
8 Gransee 13,0
9 Velten 12,8
10 Oranienburg 12,2
11 Löwenberger Land 11,7
12 Leegebruch 11,3
13 Oberkrämer 10,2
14 Glienicke/Nordbahn 8,1
15 Birkenwerder 7,9
16 Mühlenbecker Land 7,9

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Gestorbenen je 1.000 Einwohner in Stechlin?

Mit 17,4 liegt Stechlin auf Platz 2 von 16 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Oberhavel; im Landkreis Oberhavel liegt nur Zehdenick (18,6) höher. Landesweit steht Stechlin in Brandenburg auf Platz 62 von 264 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Bad Saarow (17,5) und Schlieben (17,3); das sind 44 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024).