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Sterbefälle je 1.000 Einwohner Lychen

Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · rohe Sterberate · Lychen

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Lychen, Brandenburg
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Lychen im Vergleich

Landesweit steht Lychen in Brandenburg auf Platz 124 von 264 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Lübbenau/Spreewald (14,4) und Wusterhausen/Dosse (14,1); das sind 18 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024). Seit 2011 ist der Wert in Lychen um 22,6 % gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Uckermark Platz 8 von 15 Gemeinden, zwischen Templin (+30,1 %) und Gramzow (+20,4 %).

Höchster Wert
20,3 (2021)
Niedrigster Wert
10,6 (2014)
Daten seit
2011

Sterbefälle je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Uckermark

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle je 1.000 Einwohner
1 Brüssow 23,7
2 Gramzow 18,9
3 Milmersdorf 18,2
4 Boitzenburger Land 18,2
5 Angermünde 17,8
6 Prenzlau 17,8
7 Schwedt/Oder 17,1
8 Templin 17,1
9 Gerswalde 16,8
10 Oberuckersee 15,9
11 Nordwestuckermark 15,1
12 Lychen 14,3
13 Gartz (Oder) 13,1
14 Casekow 11,0
15 Uckerland 10,6

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Gestorbenen je 1.000 Einwohner in Lychen?

Mit 14,3 liegt Lychen auf Platz 12 von 15 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Uckermark; zwischen Nordwestuckermark (15,1) und Gartz (Oder) (13,1). Landesweit steht Lychen in Brandenburg auf Platz 124 von 264 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Lübbenau/Spreewald (14,4) und Wusterhausen/Dosse (14,1); das sind 18 % mehr als im Bundesschnitt (12,1, 2024).