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Sterbefälle je 1.000 Einwohner Motten

Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · rohe Sterberate · Motten

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Motten, Bayern
Rhythmus
jährlich

Sterbefälle je 1.000 Einwohner Motten im Vergleich

Landesweit steht Motten in Bayern auf Platz 1.223 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Wittibreut (9,3) und Schwindegg (9,2); das sind 24 % weniger als im Bundesschnitt (12,1, 2024). Seit 2011 ist der Wert in Motten um 14,4 % gesunken – bei der Veränderung im Landkreis Bad Kissingen liegen nur Euerdorf (−45,8 %) und Rannungen (−31,6 %) niedriger.

Höchster Wert
15,2 (2015)
Niedrigster Wert
6,5 (2017)
Daten seit
2011

Sterbefälle je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Bad Kissingen

Rang Stadt / Gemeinde Balken Sterbefälle je 1.000 Einwohner
1 Bad Brückenau 27,3
2 Bad Bocklet 16,3
3 Münnerstadt 15,8
4 Wartmannsroth 15,6
5 Bad Kissingen 15,4
6 Zeitlofs 15,2
7 Burkardroth 14,9
8 Oerlenbach 13,9
9 Hammelburg 13,4
10 Maßbach 12,2
11 Elfershausen 11,7
12 Schondra 10,5
13 Ramsthal 10,1
14 Wildflecken 9,8
15 Oberthulba 9,5
16 Nüdlingen 9,4
17 Motten 9,3
18 Oberleichtersbach 8,6
19 Fuchsstadt 8,0
20 Euerdorf 6,6
21 Rannungen 6,4

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Gestorbene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Gestorbenen je 1.000 Einwohner in Motten?

Mit 9,3 liegt Motten auf Platz 17 von 21 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Bad Kissingen; zwischen Nüdlingen (9,4) und Oberleichtersbach (8,6). Landesweit steht Motten in Bayern auf Platz 1.223 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Wittibreut (9,3) und Schwindegg (9,2); das sind 24 % weniger als im Bundesschnitt (12,1, 2024).