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Unfälle mit Personenschaden je 1.000 Einwohner Abenberg

Polizeilich erfasste Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden (Unfallort) je 1.000 Einwohner · Abenberg

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung (Straßenverkehrsunfälle 46241 / Bevölkerung 12411)
Region
Abenberg, Bayern
Rhythmus
jährlich

Unfälle mit Personenschaden je 1.000 Einwohner Abenberg im Vergleich

Landesweit steht Abenberg in Bayern auf Platz 1.604 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Obernbreit (1,8) und Attenkirchen (1,8); das sind 48 % weniger als im Bundesschnitt (3,6). Seit 2011 ist der Wert in Abenberg um 44,5 % gesunken – bei der Veränderung im Landkreis Roth liegen nur Heideck, Kammerstein und Greding niedriger.

Höchster Wert
3,7 (2012)
Niedrigster Wert
1,3 (2024)
Daten seit
2011

Unfallrate: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Roth

Rang Stadt / Gemeinde Balken Unfallrate
1 Allersberg 6,2
2 Kammerstein 4,9
3 Wendelstein 4,8
4 Rohr 4,3
5 Hilpoltstein 4,2
6 Thalmässing 3,6
7 Roth 3,5
8 Spalt 3,3
9 Georgensgmünd 3,2
10 Röttenbach 3,0
11 Greding 2,5
12 Büchenbach 2,4
13 Schwanstetten 2,2
14 Rednitzhembach 2,0
15 Abenberg 1,8
16 Heideck 1,3

Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Polizeilich erfasste Straßenverkehrsunfälle mit Personenschaden (Unfallort) je 1.000 Einwohner
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Statsray-Berechnung, Straßenverkehrsunfälle 46241 / Bevölkerung 12411
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden je 1.000 Einwohner in Abenberg?

Mit 1,8 liegt Abenberg auf Platz 15 von 16 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Roth; im Landkreis Roth liegt nur Heideck (1,3) niedriger. Landesweit steht Abenberg in Bayern auf Platz 1.604 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Obernbreit (1,8) und Attenkirchen (1,8); das sind 48 % weniger als im Bundesschnitt (3,6).