Väteranteil beim Elterngeld Ansbach
Anteil der Väter an allen Leistungsbezügen von Elterngeld eines Jahres (beendete Leistungsbezüge) · Anteil der Väter an allen Elterngeldbeziehenden · Ansbach
| Periode | Ansbach | Bayern | Deutschland |
|---|---|---|---|
| 2025 | 25,9 % | 27,7 % | 25,9 % |
| 2024 | 23,8 % | 27,9 % | 25,8 % |
| 2023 | 24,8 % | 28,3 % | 26,2 % |
| 2022 | 25,3 % | 28,4 % | 26,1 % |
| 2021 | 23,7 % | 27,6 % | 25,3 % |
| 2020 | 25,0 % | 27,2 % | 24,8 % |
| 2019 | 23,1 % | 26,7 % | 24,4 % |
| 2018 | 20,1 % | 26,0 % | 23,7 % |
| 2017 | 22,5 % | 25,8 % | 23,2 % |
| 2016 | 19,8 % | 25,7 % | 22,7 % |
Väteranteil beim Elterngeld Ansbach im Vergleich
Bundesweit steht Ansbach zwischen Landkreis Verden (25,9 %) und Landkreis Elbe-Elster (25,9 %); das sind etwa so viel wie im Bundesschnitt (25,9 %), Landeswert 27,7 %. Seit 2016 ist der Wert in Ansbach um 6,1 Prozentpunkte gestiegen – bei der Veränderung der höchste Wert in Bayern, vor Hof (+5,3 Prozentpunkte).
- Höchster Wert
- 25,9 % (2025)
- Niedrigster Wert
- 19,8 % (2016)
- Daten seit
- 2016
Väteranteil beim Elterngeld: alle Kreise und kreisfreien Städte in Bayern
Stand: 2025 · Quelle: Statistisches Bundesamt, Regionalatlas AIG-018
Ranking aller 400 Kreise und kreisfreien Städte in Deutschland
Methodik & Definition
- Messgröße
- Anteil der Väter an allen Leistungsbezügen von Elterngeld eines Jahres (beendete Leistungsbezüge)
- Definition und Methodik
- Väteranteil beim Elterngeld: Erhebung, Abgrenzung, Zeitreihenbrüche
- Quelle
- Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas),
Regionalatlas AIG-018 - Lizenz der Daten
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Anteil der Väter an den Elterngeldbeziehenden in Ansbach?
Mit 25,9 % liegt Ansbach auf Platz 190 von 400 Kreisen und kreisfreien Städten bundesweit; in Bayern Platz 73 von 96 Kreisen, zwischen Landkreis Mühldorf am Inn (26,4 %) und Rosenheim (25,8 %). Bundesweit steht Ansbach zwischen Landkreis Verden (25,9 %) und Landkreis Elbe-Elster (25,9 %); das sind etwa so viel wie im Bundesschnitt (25,9 %), Landeswert 27,7 %.