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Waldanteil Großrosseln

Anteil der Fläche für Wald an der Gesamtfläche (Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, ALKIS) · Großrosseln

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionaldatenbank AI001-2-5)
Region
Großrosseln, Saarland
Rhythmus
jährlich

Waldanteil Großrosseln im Vergleich

Landesweit steht Großrosseln im Saarland auf Platz 1 von 52 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Völklingen (55,8 %) und St. Ingbert (52,8 %); das sind 29,1 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (29,9 %). Seit 2016 ist der Wert in Großrosseln unverändert – bei der Veränderung im Regionalverband Saarbrücken Platz 8 von 10 Gemeinden, zwischen Friedrichsthal (+0,0 Prozentpunkte) und Quierschied (+0,0 Prozentpunkte).

Höchster Wert
59,0 % (2016)
Niedrigster Wert
59,0 % (2016)
Daten seit
2016

Waldanteil: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Regionalverband Saarbrücken

Rang Stadt / Gemeinde Balken Waldanteil
1 Großrosseln 59,0 %
2 Völklingen 55,8 %
3 Quierschied 52,5 %
4 Sulzbach 51,7 %
5 Saarbrücken 44,2 %
6 Friedrichsthal 42,7 %
7 Riegelsberg 35,1 %
8 Kleinblittersdorf 21,0 %
9 Püttlingen 18,0 %
10 Heusweiler 13,8 %

Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI001-2-5

Ranking aller 1.591 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Anteil der Fläche für Wald an der Gesamtfläche (Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung, ALKIS)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionaldatenbank AI001-2-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Anteil der Waldfläche an der Gesamtfläche in Großrosseln?

Mit 59,0 % liegt Großrosseln auf Platz 1 von 10 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Regionalverband Saarbrücken; der höchste Wert im Regionalverband Saarbrücken, vor Völklingen (55,8 %). Landesweit steht Großrosseln im Saarland auf Platz 1 von 52 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Völklingen (55,8 %) und St. Ingbert (52,8 %); das sind 29,1 Prozentpunkte mehr als im Bundesschnitt (29,9 %).