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Wanderungssaldo Bremen

Zuzüge minus Fortzüge im Jahr je 10.000 Einwohner (über die Grenzen der Region, einschließlich Ausland) · Bremen

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Bremen
Rhythmus
jährlich

Wanderungssaldo in Bremen im Vergleich

Der Wanderungssaldo je 10.000 Einwohner in Bremen lag im Jahr 2024 bei 61,8. Im Jahr 2023 waren es 127,1 – ein Rückgang um 65,3. Im Durchschnitt seit 1995 lag der Wert bei 48,8.

Unter den 16 Bundesländern liegt Bremen damit auf Platz 6 (sortiert nach dem höchsten Wert).

Der höchste Wert seit 1995 wurde im Jahr 2015 erreicht (157,0), der niedrigste im Jahr 2021 (−30,4).

Wanderungssaldo in allen Bundesländern

Wanderungssaldo nach Bundesland, 2024
RangBundeslandBalkenWert
1 Brandenburg 88,5
2 Schleswig-Holstein 79,8
3 Berlin 73,8
4 Mecklenburg-Vorpommern 67,9
5 Hamburg 67,1
6 Bremen 61,8
7 Sachsen-Anhalt 60,2
8 Bayern 58,6
9 Rheinland-Pfalz 53,6
10 Sachsen 51,0
11 Saarland 50,4
12 Hessen 48,9
13 Nordrhein-Westfalen 46,5
14 Niedersachsen 43,0
15 Baden-Württemberg 33,5
16 Thüringen 21,4

Stand: 2024. Deutschland insgesamt: 51,5. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1.

Methodik & Definition

Zuzüge minus Fortzüge im Jahr je 10.000 Einwohner (über die Grenzen der Region, einschließlich Ausland). Ziehen mehr Menschen zu als weg? Der Wanderungssaldo zeigt, welche Regionen anziehend sind – für Familien, Studierende oder Zuwanderer aus dem Ausland – und aus welchen die Menschen abwandern.

Zuzüge minus Fortzüge über die Grenzen der jeweiligen Region, bezogen auf 10.000 Einwohner. Auf Bundesebene ist das die Nettozuwanderung aus dem Ausland, auf Kreisebene zählen auch Umzüge innerhalb Deutschlands.

Hohe Ausschläge 2015/16 und 2022 gehen auf die Aufnahme von Geflüchteten zurück; Erstaufnahmeeinrichtungen können einzelne Kreise stark prägen.

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Tabelle AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0