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Wanderungssaldo Jettingen

Zuzüge minus Fortzüge über die Gemeindegrenze je 10.000 Einwohner (Statsray-Berechnung) · Jettingen

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Jettingen, Baden-Württemberg
Rhythmus
jährlich

Wanderungssaldo Jettingen im Vergleich

Landesweit steht Jettingen in Baden-Württemberg auf Platz 961 von 1.028 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Allmersbach im Tal (−104,6) und Pfedelbach (−107,8); das sind 306 % weniger als im Bundesschnitt (51,5). Seit 2011 ist der Wert in Jettingen um 17,7 % gestiegen.

Höchster Wert
248,1 (2022)
Niedrigster Wert
−128,9 (2011)
Daten seit
2011

Wanderungssaldo: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Böblingen

Rang Stadt / Gemeinde Balken Wanderungssaldo
1 Gäufelden 152,5
2 Holzgerlingen 145,9
3 Weissach 114,9
4 Altdorf 106,0
5 Hildrizhausen 92,2
6 Leonberg 83,5
7 Waldenbuch 78,9
8 Ehningen 71,1
9 Aidlingen 52,7
10 Schönaich 45,7
11 Grafenau 41,0
12 Herrenberg 34,8
13 Sindelfingen 30,0
14 Böblingen 9,1
15 Bondorf 6,4
16 Weil im Schönbuch 1,0
17 Renningen −18,9
18 Weil der Stadt −19,6
19 Nufringen −22,4
20 Rutesheim −24,9
21 Gärtringen −61,1
22 Magstadt −83,0
23 Deckenpfronn −85,5
24 Mötzingen −88,7
25 Jettingen −106,1
26 Steinenbronn −123,2

Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Zuzüge minus Fortzüge über die Gemeindegrenze je 10.000 Einwohner (Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Wanderungssaldo je 10.000 Einwohner in Jettingen?

Mit −106,1 liegt Jettingen auf Platz 25 von 26 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Böblingen; im Landkreis Böblingen liegt nur Steinenbronn (−123,2) niedriger. Landesweit steht Jettingen in Baden-Württemberg auf Platz 961 von 1.028 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Allmersbach im Tal (−104,6) und Pfedelbach (−107,8); das sind 306 % weniger als im Bundesschnitt (51,5).