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Wanderungssaldo Nievern

Zuzüge minus Fortzüge über die Gemeindegrenze je 10.000 Einwohner (Statsray-Berechnung) · Nievern

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Nievern, Rheinland-Pfalz
Rhythmus
jährlich

Wanderungssaldo Nievern im Vergleich

Landesweit steht Nievern in Rheinland-Pfalz auf Platz 489 von 690 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Budenheim (−18,5) und Feilbingert (−19,6); das sind 137 % weniger als im Bundesschnitt (51,5). Seit 2011 ist der Wert in Nievern um 90,7 % gestiegen.

Höchster Wert
262,1 (2018)
Niedrigster Wert
−237,6 (2013)
Daten seit
2011

Wanderungssaldo: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Rhein-Lahn-Kreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Wanderungssaldo
1 Birlenbach 285,2
2 Kamp-Bornhofen 225,5
3 Arzbach 185,4
4 Burgschwalbach 175,9
5 Nastätten 172,2
6 Holzhausen an der Haide 165,4
7 Diez 154,9
8 Katzenelnbogen 135,5
9 Hahnstätten 125,9
10 Lahnstein 114,3
11 Bad Ems 101,7
12 Heistenbach 86,0
13 Fachbach 76,6
14 Niederneisen 74,7
15 Holzappel 73,3
16 Braubach 56,6
17 Sankt Goarshausen 56,1
18 Altendiez 55,2
19 Nassau 43,4
20 Singhofen 28,0
21 Nievern −18,9
22 Miehlen −29,5
23 Weisel −60,2
24 Osterspai −64,4
25 Dausenau −101,5
26 Gückingen −105,7

Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Zuzüge minus Fortzüge über die Gemeindegrenze je 10.000 Einwohner (Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Wanderungssaldo je 10.000 Einwohner in Nievern?

Mit −18,9 liegt Nievern auf Platz 21 von 26 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Rhein-Lahn-Kreis; zwischen Singhofen (28,0) und Miehlen (−29,5). Landesweit steht Nievern in Rheinland-Pfalz auf Platz 489 von 690 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Budenheim (−18,5) und Feilbingert (−19,6); das sind 137 % weniger als im Bundesschnitt (51,5).