Zum Inhalt springen
DE

Wanderungssaldo Röderland

Zuzüge minus Fortzüge über die Gemeindegrenze je 10.000 Einwohner (Statsray-Berechnung) · Röderland

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Röderland, Brandenburg
Rhythmus
jährlich

Wanderungssaldo Röderland im Vergleich

Landesweit steht Röderland in Brandenburg auf Platz 244 von 264 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Sonnewalde (−73,7) und Uckerland (−91,2); das sind 245 % weniger als im Bundesschnitt (51,5). Seit 2011 ist der Wert in Röderland um 48,6 % gestiegen.

Höchster Wert
94,2 (2022)
Niedrigster Wert
−165,8 (2021)
Daten seit
2011

Wanderungssaldo: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Elbe-Elster

Rang Stadt / Gemeinde Balken Wanderungssaldo
1 Rückersdorf 191,2
2 Massen-Niederlausitz 179,9
3 Herzberg (Elster) 156,9
4 Doberlug-Kirchhain 105,5
5 Bad Liebenwerda 104,5
6 Crinitz 79,9
7 Schlieben 68,3
8 Falkenberg/Elster 64,3
9 Schönewalde 55,2
10 Finsterwalde 41,9
11 Elsterwerda 35,2
12 Schönborn 20,6
13 Plessa 20,0
14 Uebigau-Wahrenbrück −10,2
15 Mühlberg/Elbe −42,3
16 Hirschfeld −42,6
17 Sonnewalde −73,7
18 Röderland −74,6
19 Gröden −99,3
20 Sallgast −122,1
21 Hohenleipisch −366,2

Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Zuzüge minus Fortzüge über die Gemeindegrenze je 10.000 Einwohner (Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Wanderungssaldo je 10.000 Einwohner in Röderland?

Mit −74,6 liegt Röderland auf Platz 18 von 21 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Elbe-Elster; im Landkreis Elbe-Elster liegen nur Hohenleipisch, Sallgast und Gröden niedriger. Landesweit steht Röderland in Brandenburg auf Platz 244 von 264 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Sonnewalde (−73,7) und Uckerland (−91,2); das sind 245 % weniger als im Bundesschnitt (51,5).