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Wanderungssaldo Röttenbach

Zuzüge minus Fortzüge über die Gemeindegrenze je 10.000 Einwohner (Statsray-Berechnung) · Röttenbach

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Röttenbach, Bayern
Rhythmus
jährlich

Wanderungssaldo Röttenbach im Vergleich

Landesweit steht Röttenbach in Bayern auf Platz 1.752 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Himmelkron (−107,7) und Landsberied (−108,6); das sind 310 % weniger als im Bundesschnitt (51,5). Seit 2011 ist der Wert in Röttenbach um 46,5 % gesunken.

Höchster Wert
133,6 (2022)
Niedrigster Wert
−115,0 (2020)
Daten seit
2011

Wanderungssaldo: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Erlangen-Höchstadt

Rang Stadt / Gemeinde Balken Wanderungssaldo
1 Aurachtal 212,6
2 Mühlhausen 206,0
3 Marloffstein 199,4
4 Gremsdorf 183,6
5 Hemhofen 174,3
6 Heßdorf 141,8
7 Lonnerstadt 96,8
8 Großenseebach 62,1
9 Adelsdorf 48,2
10 Höchstadt a.d.Aisch 36,1
11 Baiersdorf 29,2
12 Kalchreuth 23,4
13 Herzogenaurach 14,9
14 Oberreichenbach 7,5
15 Heroldsberg −3,6
16 Uttenreuth −33,4
17 Weisendorf −42,4
18 Eckental −43,5
19 Bubenreuth −63,8
20 Röttenbach −108,1
21 Spardorf −120,0
22 Möhrendorf −152,8
23 Vestenbergsgreuth −163,9
24 Wachenroth −187,9
25 Buckenhof −284,7

Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Zuzüge minus Fortzüge über die Gemeindegrenze je 10.000 Einwohner (Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Wanderungssaldo je 10.000 Einwohner in Röttenbach?

Mit −108,1 liegt Röttenbach auf Platz 20 von 25 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Erlangen-Höchstadt; zwischen Bubenreuth (−63,8) und Spardorf (−120,0). Landesweit steht Röttenbach in Bayern auf Platz 1.752 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Himmelkron (−107,7) und Landsberied (−108,6); das sind 310 % weniger als im Bundesschnitt (51,5).