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Geburten je 1.000 Einwohner Niddatal

Lebendgeborene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · Niddatal

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Niddatal, Hessen
Rhythmus
jährlich

Geburten je 1.000 Einwohner Niddatal im Vergleich

Landesweit steht Niddatal in Hessen auf Platz 318 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Greifenstein (6,7) und Walluf (6,7); das sind 17 % weniger als im Bundesschnitt (8,1). Seit 2011 ist der Wert in Niddatal um 22,3 % gesunken – bei der Veränderung im Wetteraukreis liegen nur Ranstadt, Kefenrod und Wölfersheim niedriger.

Höchster Wert
10,4 (2019)
Niedrigster Wert
6,7 (2024)
Daten seit
2011

Geburten je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Wetteraukreis

Rang Stadt / Gemeinde Balken Geburten je 1.000 Einwohner
1 Rockenberg 9,8
2 Reichelsheim (Wetterau) 9,6
3 Friedberg (Hessen) 9,0
4 Rosbach v. d. Höhe 8,9
5 Karben 8,6
6 Altenstadt 8,4
7 Bad Vilbel 8,3
8 Florstadt 8,2
9 Wöllstadt 8,2
10 Butzbach 8,1
11 Ober-Mörlen 8,1
12 Glauburg 8,0
13 Bad Nauheim 7,5
14 Büdingen 7,4
15 Ortenberg 7,2
16 Limeshain 7,2
17 Hirzenhain 6,9
18 Münzenberg 6,7
19 Niddatal 6,7
20 Nidda 6,6
21 Gedern 6,3
22 Echzell 6,0
23 Kefenrod 5,7
24 Wölfersheim 5,4
25 Ranstadt 5,1

Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Lebendgeborene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Lebendgeborenen je 1.000 Einwohner in Niddatal?

Mit 6,7 liegt Niddatal auf Platz 19 von 25 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Wetteraukreis; zwischen Münzenberg (6,7) und Nidda (6,6). Landesweit steht Niddatal in Hessen auf Platz 318 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Greifenstein (6,7) und Walluf (6,7); das sind 17 % weniger als im Bundesschnitt (8,1).