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Geburten je 1.000 Einwohner Nüsttal

Lebendgeborene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · Nüsttal

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Nüsttal, Hessen
Rhythmus
jährlich

Geburten je 1.000 Einwohner Nüsttal im Vergleich

Landesweit steht Nüsttal in Hessen auf Platz 47 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Erlensee (9,5) und Allendorf (Eder) (9,4); das sind 17 % mehr als im Bundesschnitt (8,1). Seit 2011 ist der Wert in Nüsttal um 4,9 % gestiegen – bei der Veränderung im Landkreis Fulda Platz 11 von 23 Gemeinden, zwischen Hünfeld (+7,9 %) und Fulda (+0,4 %).

Höchster Wert
13,1 (2021)
Niedrigster Wert
6,8 (2014)
Daten seit
2011

Geburten je 1.000 Einwohner: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Fulda

Rang Stadt / Gemeinde Balken Geburten je 1.000 Einwohner
1 Hofbieber 11,0
2 Burghaun 10,2
3 Ehrenberg (Rhön) 9,9
4 Poppenhausen (Wasserkuppe) 9,8
5 Nüsttal 9,5
6 Bad Salzschlirf 9,4
7 Flieden 9,3
8 Fulda 9,2
9 Gersfeld (Rhön) 9,2
10 Hilders 8,7
11 Kalbach 8,6
12 Hünfeld 8,5
13 Künzell 8,0
14 Großenlüder 8,0
15 Petersberg 7,7
16 Eichenzell 7,6
17 Dipperz 6,9
18 Hosenfeld 6,4
19 Ebersburg 6,2
20 Tann (Rhön) 6,0
21 Neuhof 6,0
22 Rasdorf 5,7
23 Eiterfeld 4,2

Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Lebendgeborene im Jahr je 1.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist die Zahl der Lebendgeborenen je 1.000 Einwohner in Nüsttal?

Mit 9,5 liegt Nüsttal auf Platz 5 von 23 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Fulda; zwischen Poppenhausen (Wasserkuppe) (9,8) und Bad Salzschlirf (9,4). Landesweit steht Nüsttal in Hessen auf Platz 47 von 420 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Erlensee (9,5) und Allendorf (Eder) (9,4); das sind 17 % mehr als im Bundesschnitt (8,1).