Zum Inhalt springen
DE

Geburten- und Sterbeüberschuss Wang

Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung) · Wang

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Wang, Bayern
Rhythmus
jährlich

Geburten- und Sterbeüberschuss Wang im Vergleich

Landesweit steht Wang in Bayern auf Platz 195 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Hofkirchen (28,3) und Aiterhofen (28,1); das sind 171 % weniger als im Bundesschnitt (−39,6). Seit 2011 ist der Wert in Wang um 331,3 % gestiegen.

Höchster Wert
50,3 (2018)
Niedrigster Wert
−31,5 (2021)
Daten seit
2011

Geburtenüberschuss: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Freising

Rang Stadt / Gemeinde Balken Geburtenüberschuss
1 Hallbergmoos 36,0
2 Hohenkammer 33,4
3 Attenkirchen 29,0
4 Wang 28,3
5 Kirchdorf a.d.Amper 26,9
6 Hörgertshausen 20,1
7 Mauern 16,0
8 Eching 12,3
9 Allershausen 8,4
10 Neufahrn b.Freising 7,6
11 Kranzberg 7,0
12 Freising 6,3
13 Nandlstadt 1,8
14 Wolfersdorf 0,0
15 Langenbach −7,4
16 Fahrenzhausen −9,9
17 Haag a.d.Amper −11,0
18 Paunzhausen −12,5
19 Moosburg a.d.Isar −16,0
20 Gammelsdorf −18,8
21 Rudelzhausen −31,4
22 Zolling −40,4
23 Marzling −45,6
24 Au i.d.Hallertau −65,2

Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Lebendgeborene minus Gestorbene im Jahr je 10.000 Einwohner (Einwohner am Jahresende, Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Saldo aus Geburten und Sterbefällen je 10.000 Einwohner in Wang?

Mit 28,3 liegt Wang auf Platz 4 von 24 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Freising; im Landkreis Freising liegen nur Hallbergmoos, Hohenkammer und Attenkirchen höher. Landesweit steht Wang in Bayern auf Platz 195 von 1.915 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Hofkirchen (28,3) und Aiterhofen (28,1); das sind 171 % weniger als im Bundesschnitt (−39,6).