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Rinderbestand Berlin

Gehaltene Rinder einschließlich Kälbern am 3. November (Viehbestandserhebung) · Rinder am 3. November · Berlin

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank) (Regionaldatenbank 41312-01-01-4)
Region
Berlin
Rhythmus
jährlich

Rinderbestand in Berlin im Vergleich

Die Zahl der gehaltenen Rinder in Berlin lag am 3. November 2025 bei 762. Am 3. November 2024 waren es 848 – ein Rückgang um 86. Im Durchschnitt seit 2009 lag der Wert bei 768.

Unter den 16 Bundesländern liegt Berlin damit auf Platz 16 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 0 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 3. Nov. 2009 wurde am 3. November 2017 erreicht (889), der niedrigste am 3. November 2010 (655).

Rinderbestand in allen Bundesländern

Rinderbestand nach Bundesland, 3. November 2025
RangBundeslandBalkenWert
1 Bayern 2.713.070
2 Niedersachsen 2.235.214
3 Nordrhein-Westfalen 1.244.532
4 Baden-Württemberg 878.935
5 Schleswig-Holstein 870.447
6 Mecklenburg-Vorpommern 443.861
7 Sachsen 412.633
8 Brandenburg 406.483
9 Hessen 370.395
10 Rheinland-Pfalz 277.218
11 Thüringen 261.534
12 Sachsen-Anhalt 254.596
13 Saarland 37.736
14 Bremen 7.623
15 Hamburg 5.230
16 Berlin 762

Stand: 3. November 2025. Deutschland insgesamt: 10,42 Mio. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Regionaldatenbank 41312-01-01-4.

Methodik & Definition

Gehaltene Rinder einschließlich Kälbern am 3. November (Viehbestandserhebung). Die Zahl der Rinder in Deutschland sinkt seit Jahren: Ende 2025 waren es noch rund 10,4 Millionen, 2018 fast 12 Millionen. Die meisten Rinder stehen in Grünlandregionen Bayerns, Niedersachsens und Schleswig-Holsteins.

Grundlage ist die repräsentative Viehbestandserhebung aus dem Herkunftssicherungs- und Informationssystem für Tiere (HIT) zum Stichtag 3. November. Gezählt werden alle gehaltenen Rinder einschließlich Kälbern.

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionaldatenbank), Tabelle 41312-01-01-4
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0