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Wanderungssaldo Strehla

Zuzüge minus Fortzüge über die Gemeindegrenze je 10.000 Einwohner (Statsray-Berechnung) · Strehla

Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas) (Regionalatlas AI002-1)
Region
Strehla, Sachsen
Rhythmus
jährlich

Wanderungssaldo Strehla im Vergleich

Landesweit steht Strehla in Sachsen auf Platz 217 von 399 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Lossatal (8,2) und Wilsdruff (8,2); das sind 84 % weniger als im Bundesschnitt (51,5). Seit 2011 ist der Wert in Strehla um 91,8 % gesunken – bei der Veränderung im Landkreis Meißen liegen nur Klipphausen (−230,6 %) und Glaubitz (−160,0 %) niedriger.

Höchster Wert
225,4 (2023)
Niedrigster Wert
−44,2 (2012)
Daten seit
2011

Wanderungssaldo: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Meißen

Rang Stadt / Gemeinde Balken Wanderungssaldo
1 Radeburg 161,5
2 Diera-Zehren 119,7
3 Coswig 115,2
4 Moritzburg 101,0
5 Lommatzsch 95,0
6 Riesa 95,0
7 Radebeul 75,8
8 Nossen 67,7
9 Zeithain 62,9
10 Hirschstein 61,7
11 Weinböhla 51,6
12 Meißen 39,6
13 Niederau 36,8
14 Großenhain 33,0
15 Schönfeld 29,8
16 Ebersbach 16,2
17 Strehla 8,2
18 Käbschütztal 3,6
19 Gröditz −17,8
20 Thiendorf −24,6
21 Klipphausen −27,9
22 Priestewitz −32,3
23 Nünchritz −35,6
24 Lampertswalde −51,9
25 Wülknitz −97,0
26 Stauchitz −111,3
27 Glaubitz −132,6
28 Röderaue −248,7

Stand: 2024 · Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Messgröße
Zuzüge minus Fortzüge über die Gemeindegrenze je 10.000 Einwohner (Statsray-Berechnung)
Quelle
Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas), Regionalatlas AI002-1
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Wanderungssaldo je 10.000 Einwohner in Strehla?

Mit 8,2 liegt Strehla auf Platz 17 von 28 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Meißen; zwischen Ebersbach (16,2) und Käbschütztal (3,6). Landesweit steht Strehla in Sachsen auf Platz 217 von 399 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Lossatal (8,2) und Wilsdruff (8,2); das sind 84 % weniger als im Bundesschnitt (51,5).