Analysen
Was hinter den Zahlen steckt: Einordnungen zu Inflation, Zinsen, Arbeitsmarkt, Energie und Bevölkerung – mit Live-Grafiken und Quellen.
8 Analysen im Thema Wohnen & Immobilien · Filter zurücksetzen
Wohnen & Immobilien
Bauflaute erreicht die Fabriken: Garagentore minus 57 Prozent, Holzhäuser minus 31 Prozent
Die Baugenehmigungen liegen 34 Prozent unter 2019 – und die Produktion von Garagentoren, Fertighäusern, Kränen, Mörtel, Türen und Fenstern ist ebenfalls eingebrochen. …
Wohnen & Immobilien
Durchschnittliche Miete pro qm: Wer wenig verdient, zahlt 45 Prozent seines Einkommens
Mieter zahlen im Schnitt 7,40 € Nettokaltmiete pro Quadratmeter. 3,2 Millionen Mieterhaushalte geben mindestens 40 Prozent ihres Einkommens für die Miete aus, …
Wohnen & Immobilien
Immobilien real 20 Prozent billiger als 2022 – aber die Monatsrate ist um 69 Prozent höher
Wohnimmobilien kosten 8,2 Prozent weniger als auf dem Rekord 2022, inflationsbereinigt rund 20 Prozent. Weil sich die Bauzinsen fast verdreifacht haben, ist …
Geld & Zinsen
Bauen 58,8 Prozent teurer als 2019 – doppelt so viel wie die Inflation: Was Handwerk und Bau heute kosten
Für 183 Bauleistungen erhebt das Statistische Bundesamt die Preise. Seit 2019 sind sie im Mittel um 58,8 Prozent gestiegen, die Verbraucherpreise um …
Geld & Zinsen
Baufinanzierung: Neue Kredite brachen um fast die Hälfte ein – und die Erholung stockt
242,1 Mrd. € neue Baukredite 2021, nur 129,1 Mrd. € 2023: Mit der Zinswende brach die Baufinanzierung ein. 2025 fehlte noch knapp …
Wohnen & Immobilien
Wohnungsbau im Sinkflug – und die Zuwanderung: Was die Zahlen wirklich zeigen
Die Baugenehmigungen sind seit 2021 um 43 Prozent eingebrochen, die Bevölkerung wuchs durch Zuwanderung. Im Bundesschnitt hielt der Neubau rechnerisch mit – …
Wohnen & Immobilien
Grundstückspreise: 500 m² kosten in München 1,4 Millionen, in der Altmark 9.000 Euro
Bauland ist in München rund 150-mal so teuer wie in der Altmark. In zehn Jahren hat sich der Preis in 143 Kreisen …
Wohnen & Immobilien
Grundsteuer-Gefälle: Hebesätze von 62 % bis 1.350 % – was die Reform 2025 verändert hat
Hebesätze aller 10.734 Gemeinden vor und nach der Reform: 6.985 Gemeinden änderten 2025 den Hebesatz, fünfmal so viele wie üblich. 28 liegen …