Fertiggestellte Wohnungen je 1.000 Einwohner Girod
Im Jahr fertiggestellte Wohnungen in neuen Wohngebäuden je 1.000 Einwohner · Girod
| Periode | Girod | Rheinland-Pfalz | Deutschland |
|---|---|---|---|
| 2024 | 3,3 | 2,6 | 3,0 |
| 2023 | 0,8 | 3,4 | 3,5 |
| 2021 | 10,0 | 3,4 | 3,5 |
| 2020 | 3,3 | 3,4 | 3,7 |
| 2019 | 6,8 | 3,4 | 3,5 |
| 2018 | 11,1 | 3,8 | 3,5 |
| 2016 | 2,6 | 3,1 | 3,4 |
| 2015 | 1,7 | 2,8 | 3,0 |
| 2013 | 3,4 | 3,0 | 2,7 |
| 2012 | 0,8 | 2,4 | 2,5 |
| 2011 | 0,8 | 2,3 | 2,3 |
| 2010 | 0,8 | 2,0 | 2,0 |
| 2009 | 4,9 | 2,3 | 1,9 |
| 2008 | 0,8 | 2,7 | 2,1 |
Fertiggestellte Wohnungen je 1.000 Einwohner Girod im Vergleich
Landesweit steht Girod in Rheinland-Pfalz auf Platz 191 von 690 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Lonnig (3,3) und Bechtheim (3,3); das sind 10 % mehr als im Bundesschnitt (3,0). Seit 2008 ist der Wert in Girod um 312,5 % gestiegen – bei der Veränderung im Westerwaldkreis Platz 5 von 38 Gemeinden, zwischen Dreikirchen (+690,0 %) und Alpenrod (+258,3 %).
- Höchster Wert
- 11,1 (2018)
- Niedrigster Wert
- 0,8 (2008)
- Daten seit
- 2008
Neubauwohnungen: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Westerwaldkreis
Stand: 2024 · Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder, Regionaldatenbank AI011-5
Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland
Methodik & Definition
- Messgröße
- Im Jahr fertiggestellte Wohnungen in neuen Wohngebäuden je 1.000 Einwohner
- Definition und Methodik
- Fertiggestellte Wohnungen je 1.000 Einwohner: Erhebung, Abgrenzung, Zeitreihenbrüche
- Quelle
- Statistische Ämter des Bundes und der Länder (Regionalatlas),
Regionaldatenbank AI011-5 - Lizenz der Daten
- Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0
Häufige Fragen
Wie hoch ist die Zahl der fertiggestellten Wohnungen je 1.000 Einwohner in Girod?
Mit 3,3 liegt Girod auf Platz 18 von 53 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Westerwaldkreis; zwischen Niederelbert (3,4) und Meudt (3,2). Landesweit steht Girod in Rheinland-Pfalz auf Platz 191 von 690 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern, zwischen Lonnig (3,3) und Bechtheim (3,3); das sind 10 % mehr als im Bundesschnitt (3,0).