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Fleischer: Umsatz Nordrhein-Westfalen

Steuerbarer Umsatz der Handwerksunternehmen, nicht inflationsbereinigt · Mrd. Euro pro Jahr · Nordrhein-Westfalen

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Handwerkszählung (GENESIS 53111-0011)
Region
Nordrhein-Westfalen
Rhythmus
jährlich

Fleischer: Umsatz in Nordrhein-Westfalen im Vergleich

Der Umsatz der Handwerksunternehmen im Gewerk Fleischer in Nordrhein-Westfalen lag im Jahr 2024 bei 5,33 Mrd. €. Im Jahr 2023 waren es 4,78 Mrd. € – ein Anstieg um 0,55 Mrd. €. Im Durchschnitt seit 2020 lag der Wert bei 4,72 Mrd. €.

Unter den 16 Bundesländern liegt Nordrhein-Westfalen damit auf Platz 1 (sortiert nach dem höchsten Wert). Das entspricht 23 % des bundesweiten Werts.

Der höchste Wert seit 2020 wurde im Jahr 2024 erreicht (5,33 Mrd. €), der niedrigste im Jahr 2021 (4,18 Mrd. €).

Fleischer: Umsatz in allen Bundesländern

Fleischer: Umsatz nach Bundesland, 2024
RangBundeslandBalkenWert
1 Nordrhein-Westfalen 5,33 Mrd. €
2 Baden-Württemberg 5,14 Mrd. €
3 Bayern 4,40 Mrd. €
4 Niedersachsen 2,03 Mrd. €
5 Hessen 1,04 Mrd. €
6 Rheinland-Pfalz 1,01 Mrd. €
7 Sachsen 0,90 Mrd. €
8 Schleswig-Holstein 0,67 Mrd. €
9 Thüringen 0,54 Mrd. €
10 Brandenburg 0,51 Mrd. €
11 Sachsen-Anhalt 0,44 Mrd. €
12 Hamburg 0,34 Mrd. €
13 Berlin 0,29 Mrd. €
14 Saarland 0,24 Mrd. €
15 Mecklenburg-Vorpommern 0,13 Mrd. €
16 Bremen 0,13 Mrd. €

Stand: 2024. Deutschland insgesamt: 23,14 Mrd. €. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Handwerkszählung, GENESIS 53111-0011.

Methodik & Definition

Steuerbarer Umsatz der Handwerksunternehmen, nicht inflationsbereinigt. Handwerksunternehmen im Gewerk Fleischer setzten 2024 23,1 Milliarden Euro um – 22,1 Prozent mehr als 2014. Die Werte sind nicht inflationsbereinigt.

Die Handwerkszählung wertet das Unternehmensregister aus: Erfasst sind Unternehmen, die in die Handwerksrolle oder das Verzeichnis der zulassungsfreien Handwerke eingetragen sind und im Berichtsjahr steuerbaren Umsatz oder sozialversicherungspflichtig Beschäftigte hatten. Beschäftigte sind sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am 31. Dezember. Die Zahl der geringfügig Beschäftigten springt 2024 in fast allen Gewerken (insgesamt von 0,65 auf 1,26 Millionen) und ist mit den Vorjahren nicht vergleichbar; Statsray weist deshalb nur sozialversicherungspflichtig Beschäftigte aus. Seit 2020 gilt die neue Gliederung nach der Novelle der Handwerksordnung; zwölf Gewerke sind seitdem wieder zulassungspflichtig. Euro-Beträge sind nicht inflationsbereinigt.

Quelle
Statistisches Bundesamt (Destatis), Handwerkszählung, Tabelle 53111-0011
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0