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Immobilienpreise Deutschland

Veränderung des Hauspreisindex gegenüber dem Vorjahresquartal

  • Stand 21.10.2026
  • Deutschland
  • Eurostat
  • Q1 2006 bis Q2 2026
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Quelle
Eurostat (prc_hpi_q)
Region
Deutschland
Rhythmus
vierteljährlich
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Einordnung

Das ist der niedrigste Wert seit 3. Quartal 2024. Im Durchschnitt seit 2006 lag der Wert bei 3,1 %.

Die Veränderung der Wohnimmobilienpreise zeigt, wie sich die Kaufpreise für Häuser und Wohnungen in Deutschland gegenüber dem Vorjahresquartal entwickelt haben – für Neubauten und Bestand zusammen.

Methodik & Definition

Grundlage ist der Häuserpreisindex, der in Deutschland vom Statistischen Bundesamt aus Kaufverträgen berechnet und an Eurostat geliefert wird. Er bildet reine Preisänderungen ab, also bei gleicher Qualität der Immobilien.

Erfasst werden Käufe privater Haushalte, unabhängig davon, ob die Immobilie selbst genutzt oder vermietet wird.

Häufige Fragen

Sind die Immobilienpreise gesunken?

Ein negativer Wert bedeutet, dass Wohnimmobilien im Durchschnitt günstiger waren als ein Jahr zuvor. Die aktuelle Entwicklung zeigt die Grafik oben; regionale Unterschiede können erheblich sein.

Wohnimmobilienpreise im EU-Vergleich

Unter den 26 EU-Staaten mit Daten hat Deutschland den viertniedrigsten Wert (0,6 %); der EU-Durchschnitt liegt bei 4,7 %.

Wohnimmobilienpreise im EU-Vergleich, 2. Quartal 2026
Land Balken Q2 2026 ggü. Q1 2026
Portugal 16,5 % −1,3 Pp.
Bulgarien 15,5 % +0,7 Pp.
Litauen 14,3 % +2,4 Pp.
Slowakei 13,6 % −0,8 Pp.
Kroatien 12,7 % −1,6 Pp.
Spanien 12,1 % −0,7 Pp.
Rumänien 12,1 % +4,3 Pp.
Lettland 11,4 % +1,1 Pp.
Ungarn 10,2 % −3,9 Pp.
Dänemark 9,4 % +1,2 Pp.
Slowenien 9,1 % −0,2 Pp.
Tschechien 8,6 % −1,4 Pp.
Zypern 7,9 % +4,5 Pp.
Malta 6,9 % +0,1 Pp.
Polen 6,3 % +0,4 Pp.
Irland 6,0 % −0,8 Pp.
Estland 5,8 % −0,1 Pp.
Österreich 5,1 % +2,3 Pp.
Schweden 4,8 % +2,2 Pp.
EU-Durchschnitt 4,7 % −0,4 Pp.
Niederlande 4,3 % −1,0 Pp.
Italien 4,0 % −1,1 Pp.
Belgien 2,1 % +0,2 Pp.
Deutschland 0,6 % −0,6 Pp.
Frankreich −0,8 % −0,8 Pp.
Luxemburg −2,2 % −3,5 Pp.
Finnland −2,7 % −0,7 Pp.

Stand: 2. Quartal 2026. Quelle: Eurostat, prc_hpi_q.

Wohnimmobilienpreise im EU-Vergleich

Veränderung der Preise für Wohnimmobilien gegenüber dem Vorjahresquartal in allen EU-Staaten. Alle Länder berechnen den Hauspreisindex nach derselben EU-Methodik.

Unter den 26 EU-Staaten mit Daten hat Deutschland den viertniedrigsten Wert (0,6 %); der EU-Durchschnitt liegt bei 4,7 %.

Wohnimmobilienpreise im EU-Vergleich, 2. Quartal 2026
Land Balken Q2 2026 ggü. Q1 2026
Portugal 16,5 % −1,3 Pp.
Bulgarien 15,5 % +0,7 Pp.
Litauen 14,3 % +2,4 Pp.
Slowakei 13,6 % −0,8 Pp.
Kroatien 12,7 % −1,6 Pp.
Spanien 12,1 % −0,7 Pp.
Rumänien 12,1 % +4,3 Pp.
Lettland 11,4 % +1,1 Pp.
Ungarn 10,2 % −3,9 Pp.
Dänemark 9,4 % +1,2 Pp.
Slowenien 9,1 % −0,2 Pp.
Tschechien 8,6 % −1,4 Pp.
Zypern 7,9 % +4,5 Pp.
Malta 6,9 % +0,1 Pp.
Polen 6,3 % +0,4 Pp.
Irland 6,0 % −0,8 Pp.
Estland 5,8 % −0,1 Pp.
Österreich 5,1 % +2,3 Pp.
Schweden 4,8 % +2,2 Pp.
EU-Durchschnitt 4,7 % −0,4 Pp.
Niederlande 4,3 % −1,0 Pp.
Italien 4,0 % −1,1 Pp.
Belgien 2,1 % +0,2 Pp.
Deutschland 0,6 % −0,6 Pp.
Frankreich −0,8 % −0,8 Pp.
Luxemburg −2,2 % −3,5 Pp.
Finnland −2,7 % −0,7 Pp.

Stand: 2. Quartal 2026. Quelle: Eurostat, prc_hpi_q.

Quelle & Daten

Messgröße
Veränderung des Hauspreisindex gegenüber dem Vorjahresquartal
Quelle
Eurostat, Datensatz prc_hpi_q
Lizenz der Daten
Eurostat – Weiterverwendung mit Quellenangabe
Rhythmus
vierteljährlich

Zitiert in unseren Analysen

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