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Pendlersaldo Eiselfing

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort minus am Wohnort je 1.000 Einwohner (Stichtag 30. Juni, Statsray-Berechnung) · Ein- minus Auspendler je 1.000 Einwohner · Eiselfing

Quelle
Bundesagentur für Arbeit / Statistische Ämter, Statsray-Berechnung (GENESIS 13111-0001 und Regionaldatenbank 13111-02-02-5)
Region
Eiselfing, Bayern
Rhythmus
jährlich (Stichtag 30. Juni)

Pendlersaldo Eiselfing im Vergleich

Mit −47,7 liegt Eiselfing auf Platz 11 von 45 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Rosenheim – ein vergleichsweise hoher Wert. Der Bundesschnitt liegt bei 3,0 – Eiselfing liegt damit 1.689 % darunter.

Der höchste Wert seit 30. Juni 2011 wurde am 30. Juni 2017 erreicht (−30,7), der niedrigste am 30. Juni 2012 (−65,8).

Pendlersaldo: alle Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Rosenheim

Rang Stadt / Gemeinde Balken Pendlersaldo
1 Wasserburg a.Inn 397,9
2 Raubling 79,5
3 Rohrdorf 75,9
4 Prien a.Chiemsee 70,4
5 Eggstätt 31,4
6 Amerang 13,6
7 Vogtareuth 8,1
8 Stephanskirchen 4,7
9 Aschau i.Chiemgau −27,4
10 Bad Aibling −41,1
11 Eiselfing −47,7
12 Bernau a.Chiemsee −54,8
13 Brannenburg −64,9
14 Feldkirchen-Westerham −72,3
15 Rott a.Inn −77,0
16 Rimsting −89,2
17 Kiefersfelden −94,7
18 Bad Endorf −96,9
19 Tuntenhausen −104,2
20 Nußdorf a.Inn −108,4
21 Gstadt a.Chiemsee −109,6
22 Bruckmühl −120,6
23 Schonstett −122,6
24 Oberaudorf −130,5
25 Kolbermoor −139,1
26 Neubeuern −158,4
27 Pfaffing −169,2
28 Bad Feilnbach −185,1
29 Halfing −189,8
30 Prutting −190,2
31 Frasdorf −213,1
32 Breitbrunn a.Chiemsee −221,0
33 Flintsbach a.Inn −226,4
34 Schechen −232,5
35 Samerberg −235,6
36 Edling −238,0
37 Albaching −247,3
38 Soyen −249,1
39 Riedering −262,0
40 Söchtenau −267,2
41 Höslwang −268,3
42 Babensham −268,4
43 Griesstätt −271,6
44 Großkarolinenfeld −307,0
45 Ramerberg −308,0

Stand: 30. Juni 2025. Quelle: Statistisches Bundesamt, GENESIS.

Ranking aller 1.598 Städte und Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland

Methodik & Definition

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort minus am Wohnort je 1.000 Einwohner (Stichtag 30. Juni, Statsray-Berechnung). Welche Orte sind Arbeitsplatz, welche Wohnort? Der Pendlersaldo zeigt für jede Stadt und Gemeinde, ob mehr Menschen zur Arbeit ein- als auspendeln. Für Deutschland insgesamt arbeiten rund 250.000 Menschen mehr im Land, als hier beschäftigt wohnen – vor allem Grenzpendler aus Nachbarstaaten. Das sind 3 je 1.000 Einwohner.

Grundlage ist die Beschäftigungsstatistik der Bundesagentur für Arbeit zum Stichtag 30. Juni. Am Arbeitsort zählt, wo jemand arbeitet, am Wohnort, wo er wohnt. Gezählt werden sozialversicherungspflichtig Beschäftigte – ohne Beamte, Selbstständige und Minijobber.

Der Pendlersaldo ist die Differenz aus Beschäftigten am Arbeitsort und am Wohnort, bezogen auf 1.000 Einwohner. Ein positiver Wert heißt: Es pendeln mehr Menschen zur Arbeit ein als aus. Statsray-Berechnung aus amtlichen Daten.

Quelle
Bundesagentur für Arbeit / Statistische Ämter, Statsray-Berechnung, GENESIS 13111-0001 und Regionaldatenbank 13111-02-02-5
Lizenz der Daten
Datenlizenz Deutschland – Namensnennung 2.0

Häufige Fragen

Wie hoch ist der Pendlersaldo in Eiselfing?

Der Pendlersaldo in Eiselfing lag am 30. Juni 2025 bei −47,7. Am 30. Juni 2024 waren es −59,8 – ein Anstieg um 12,1. Das ist der höchste Wert seit 30. Juni 2019.

Wie schneidet Eiselfing im Vergleich ab?

Mit −47,7 liegt Eiselfing auf Platz 11 von 45 Gemeinden ab 1.000 Einwohnern im Landkreis Rosenheim – ein vergleichsweise hoher Wert. Der Bundesschnitt liegt bei 3,0 – Eiselfing liegt damit 1.689 % darunter.

Wie hat sich der Pendlersaldo in Eiselfing entwickelt?

Am 30. Juni 2011 lag der Wert bei −65,8, am 30. Juni 2025 bei −47,7 – ein Anstieg um 18,1.