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Korrelation berechnen: Korrelationskoeffizient online

Zwei Zahlenreihen eingeben und den Korrelationskoeffizienten nach Pearson und Spearman, das Bestimmtheitsmaß R² und die Regressionsgerade berechnen.

Korrelation berechnen

Zahlen durch Leerzeichen, Semikolon oder Zeilenumbruch trennen; Komma ist Dezimalzeichen. Der erste x-Wert gehört zum ersten y-Wert.

Korrelation r (Pearson) 0,9653 starker positiver Zusammenhang
Bestimmtheitsmaß R² 0,9318 93,2 % erklärte Streuung
Spearman ρ 0,9581 Rangkorrelation

Regressionsgerade: y = 1,5 + 0,9167 · x (8 Wertepaare).

Häufige Fragen

Wie berechnet man den Korrelationskoeffizienten?

Nach Pearson: r = Σ(xᵢ − x̄)(yᵢ − ȳ) ÷ √(Σ(xᵢ − x̄)² · Σ(yᵢ − ȳ)²). Der Wert liegt zwischen −1 und +1: +1 heißt perfekter positiver linearer Zusammenhang, −1 perfekter negativer, 0 kein linearer Zusammenhang.

Ab wann ist eine Korrelation stark?

Eine verbreitete Faustregel (nach Cohen): ab |r| = 0,1 schwach, ab 0,3 mittel, ab 0,5 stark. In der Praxis hängt die Bewertung vom Fachgebiet ab.

Heißt Korrelation, dass das eine das andere verursacht?

Nein. Zwei Größen können zusammenhängen, weil eine dritte beide beeinflusst, oder rein zufällig. Ein bekanntes Beispiel: Eisverkauf und Badeunfälle steigen gemeinsam – beides wegen des Sommerwetters.

Wann nimmt man Spearman statt Pearson?

Wenn die Daten nur eine Rangfolge haben (z. B. Schulnoten), Ausreißer enthalten oder der Zusammenhang zwar gleichgerichtet, aber nicht linear ist. Spearman rechnet mit den Rängen statt mit den Werten.

Was ist das Bestimmtheitsmaß R²?

Das Quadrat von r. Es gibt an, welcher Anteil der Streuung von y sich durch die Regressionsgerade mit x erklären lässt – R² = 0,64 bedeutet 64 Prozent.

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